Irgendwie Hier

Für eine rassismuskritische und empowernde Jungen*arbeit in NRW

für die Stärkung von Jungen* und jungen Männern* mit Flucht- und Migrationserfahrungen.Das Projekt „Irgendwie Hier!“ bietet Fachkräften in NRW geschlechter- und vielfaltssensible Qualifizierung, Informationsmaterialien sowie Praxisentwicklung – für eine moderne und nachhaltige Jungen*arbeit in der Migrationsgesellschaft.

⚡ Breaking News: Neues Update veröffentlicht! 🔥 Angebot der Woche: 50% Rabatt auf alle Produkte! 📢 Wichtige Info: Serverwartung am Freitag!

Aktuell sind keine News verfügbar.

Jungen*arbeit in der Migrationsgesellschaft

Seit 2016 setzt sich die LAG Jungenarbeit NRW für die Unterstützung und Stärkung von Jungen* und jungen Männern* mit Flucht- und Migrationserfahrungen ein. Unter dem Namen „JuMä.FM – Jungen und junge Männer mit Flucht- und Migrationserfahrungen“ startete das Projekt mit Qualifizierungen, Beratung und Praxisentwicklung für Fachkräfte, Träger und Institutionen in den Handlungsfeldern nach SGB VIII, §§ 11-14, und schaffte Räume, in denen Vielfalt als Chance gesehen wird. Seitdem hat sich das Projekt zahlreich weiterentwickelt: Unter dem Namen „Irgendwie Hier! Jungen*arbeit in der Migrationsgesellschaf“ wird das Angebot um einen intersektionalen Blick auf die Zielgruppe erweitert und Themen wie Klassismus und Demokratie miteinbezogen. Gefördert wird Irgendwie Hier! durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Während der gesamten Projektlaufzeit werden beispielhafte Praxisprojekte für und mit Jungen* und jungen Männern* entwickelt und fachlich begleitet und gefördert. Die dabei gewonnenen Erfahrungen und Methoden werden praxisnah aufbereitet und multiplikatorisch an Fach- und Lehrkräfte weitergegeben, um ihre Arbeit langfristig zu stärken.

Um geschlechterreflektierte Ansätze im Kontext von Flucht, Migrationsgesellschaft und Männlichkeiten landesweit zu verankern, bietet das Projekt neben der Praxisentwicklung ein umfassendes Fort- und Qualifizierungsprogramm an. Dieses wird durch zahlreiche Formate, analog sowie digital, in ganz Nordrhein-Westfalen zugänglich gemacht. Die Umsetzung erfolgt dabei in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern und dem Projektbeirat, um die inhaltliche Qualität und fachliche Ausrichtung kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Intersektionale Perspektive:

Jungen*arbeit wird nicht nur über Migration definiert, sondern in Verbindung mit anderen sozialen Kategorien (z.B. Geschlecht, Herkunft, Kultur, Status) gesehen. Ziel ist eine differenzierte, vielfaltssensible und rassismuskritische pädagogische Haltung.

Zentrale Schwerpunkte des Projekts:

Qualifizierung und Vernetzung von Fachkräften und Trägern:

  • Vermittlung intersektionaler, rassismuskritischer, klassismussensibler und geschlechterreflektierter Ansätze in der Jungen*arbeit,
  • Fokus auf Themen wie gesunde und vielfältige Männlichkeit, Empowerment, psychosoziale Gesundheit, Partizipation und rechtliche Rahmenbedingungen.
  • Sensibilisierung und Sichtbarmachung der Themen in der Fachöffentlichkeit.

Praxisentwicklung und -begleitung:

  • Unterstützung von Einrichtungen, um Jungen*arbeit strukturell zu verankern.
  • Mikroprojekte zur praktischen Umsetzung im Kontext Flucht, Migration & Klassismus.

Angebot/ Service:

Die Fachkräfte des Projekts „Irgendwie Hier! Jungen*arbeit in der Migrationsgesellschaft“ und ein Netzwerk aus kompetenten und erfahrenen freiberuflichen Referent*innen stehen Ihnen gerne beratend, begleitend und als Kooperationspartner*innen zur Verfügung.

Bergisch Buddy Check Wuppertal

Beispielshafte Umsetzung des Konzeptes "Jungentrophy - Sozialtraining für Jungen" an der Else Lasker Schüler Gesamtschule Wuppertal.

Longboards selber bauen! Der Weg vom Brett bis zum fertigen Board

Ein Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft Jugenarbeit NRW für Jugendliche mit Fluchterfahrung.

Interreligiöse und interkulturelle Jungenarbeit

Die Dokumentation zeigt ein Theater- und Musikprojekt der LAG Jungenarbeit NRW in Kooperation mit Hagener Organisationen.

MUT proben | Tanz Theater Video Projekt

Dokumentation des Projektes MUT proben, welches im Rahmen des Projektes "Irgendwie hier! Flucht • Migration • Männlichkeiten" umgesetzt wurde.

Wer oder was ist eigentlich ein „Junge“?

Wer oder was ist eigentlich ein "Junge*"? Einfache Frage – einfache Antwort:. Ein Junge* ist jemand, der von sich weiß, dass er ein Junge* ist! Nur eine Person selbst kann Auskunft über ihre eigene Geschlechtsidentität geben.

Was ist „Jungenarbeit“?

Das Erklärvideo ist im Kontext des Projekts digit! Jungenarbeit DIGITAL entstanden. digit! Jungenarbeit DIGITAL ist ein Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW und wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Junge*Junge-Magazin

Text
Mehr erfahren →
Gefördert von
[ [Ministerium]
Kooperationspartner
[Kooperationspartner]