Jungen*arbeit in Klassenverhältnissen - Ansatzpunkte klassismussensibler Jungen*arbeit
Das Leben in einer von ökonomischer Ungleichheit strukturierten Gesellschaft bedeutet, dass Jungen* nicht über die gleichen Ressourcen, Chancen und Lebensbedingungen verfügen. Und für die Jungen*arbeit bedeutet es: Potenzial für Ausschlüsse, Vorurteile und Beschämung armer Jungen*. Grund also für ein „Junge*Junge“-Magazin zum Thema „Jungen*arbeit in Klassenverhältnissen“. Die vorliegende Ausgabe bietet Ausgangspunkte, um Klassenunterschiede und Armut in der Jungen*arbeit mitzudenken.
Bestellbar ist das Magazin als Printversion kostenfrei in kleinen Mengen per Mail an info@lagjungenarbeit.de. Da wir Anfragen sammeln und händisch bearbeiten, kann es sein, dass die Zustellung von Magazinen nicht unverzüglich erfolgt. Wir bitten um Verständnis.
Mutprobe Demokratie - Jungen*arbeit und Demokratiebildung gegen Extremismus
Die vermeintliche Macht und das Recht des Stärkeren rücken leider zunehmend in den Vordergrund unserer Weltordnung. Demokratie als Staatsform ist keineswegs auf dem Vormarsch, sondern diese sieht sich erschreckenden Entwicklungen gegenüber. Autoritäre Männlichkeit, extreme Positionen, radikale Maßnahmen und Methoden sind auf dem Weg, wieder als „normal“ angesehen zu werden. Das zeigt sich nicht allein auf der „großen Weltbühne“, auch im alltäglichen Leben und im Umgang miteinander haben der Demokratie entgegenwirkende Verhaltensmuster Konjunktur. Speziell heranwachsende Jungen* scheinen anfällig für den Rückfall in reaktionäre Ansichten, so dass Jungen*arbeit und Demokratiebildung zusammengedacht werden müssen. Dies tun wir aus unterschiedlichen Perspektiven in der Jubiläumsausgabe unseres Magazins „Junge*Junge“.
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Zwischen Bundeswehrromantik und Friedenskultur - Jungen*arbeit im Spannungsfeld von Männlichkeit und Militarismus
Angesichts einer angespannten Sicherheitslage in Europa und den hitzigen Debatten um die Rolle der Bundeswehr, widmet sich die neue Ausgabe von Junge*Junge den Themen Männlichkeit und Militarismus. Im Fokus stehen dabei Jungen* und junge Männer*, die oft zwischen Sicherheitsbestrebungen und der Romantisierung des Militärs instrumentalisiert werden. Beiträge von Expert*innen beleuchten, wie Männlichkeit und Gewalt ideologisch verknüpft sind und welche pädagogischen Ansätze eine friedensorientierte Jungen*arbeit fördern können. Diese Ausgabe soll dazu einladen, Gewalt als Männlichkeitspraktik kritisch zu hinterfragen und stattdessen Perspektiven auf Frieden zu eröffnen.
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Mutprobe Demokratie - Jungen*arbeit und Demokratiebildung gegen Extremismus
Die vermeintliche Macht und das Recht des Stärkeren rücken leider zunehmend in den Vordergrund unserer Weltordnung. Demokratie als Staatsform ist keineswegs auf dem Vormarsch, sondern diese sieht sich erschreckenden Entwicklungen gegenüber. Autoritäre Männlichkeit, extreme Positionen, radikale Maßnahmen und Methoden sind auf dem Weg, wieder als „normal“ angesehen zu werden. Das zeigt sich nicht allein auf der „großen Weltbühne“, auch im alltäglichen Leben und im Umgang miteinander haben der Demokratie entgegenwirkende Verhaltensmuster Konjunktur. Speziell heranwachsende Jungen* scheinen anfällig für den Rückfall in reaktionäre Ansichten, so dass Jungen*arbeit und Demokratiebildung zusammengedacht werden müssen. Dies tun wir aus unterschiedlichen Perspektiven in der Jubiläumsausgabe unseres Magazins „Junge*Junge“.
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Zwischen Bundeswehrromantik und Friedenskultur - Jungen*arbeit im Spannungsfeld von Männlichkeit und Militarismus
Angesichts einer angespannten Sicherheitslage in Europa und den hitzigen Debatten um die Rolle der Bundeswehr, widmet sich die neue Ausgabe von Junge*Junge den Themen Männlichkeit und Militarismus. Im Fokus stehen dabei Jungen* und junge Männer*, die oft zwischen Sicherheitsbestrebungen und der Romantisierung des Militärs instrumentalisiert werden. Beiträge von Expert*innen beleuchten, wie Männlichkeit und Gewalt ideologisch verknüpft sind und welche pädagogischen Ansätze eine friedensorientierte Jungen*arbeit fördern können. Diese Ausgabe soll dazu einladen, Gewalt als Männlichkeitspraktik kritisch zu hinterfragen und stattdessen Perspektiven auf Frieden zu eröffnen.
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GAMEBOYS - Jungen* und digitale Spiele
In dieser Ausgabe geht es um Jungen* und Gaming. Das Magazin geht dabei sowohl auf Risiken als auch positive Aspekte des Gamings ein. Zum einen zeigt es auf, warum digitale Spiele ein viel unterschätztes Hobby sind. Zum anderen beleuchtet es aber auch hegemoniale Männlichkeitsbilder in und um Gaming sowie Prävention und Intervention bei Gamingsucht. Auf 27 Seiten wagt die Ausgabe den Versuch, die weite Welt der Games, ihre Kultur sowie ihre Relevanz für die Jungenarbeit abzubilden.
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Brennt dir der Helm?! Jungen* und mentale Gesundheit
Unser mentales Wohlbefinden stellt eine ebenso grundlegende Säule unserer Gesundheit dar wie unser physisches. Verschiedene Krisen und Konflikte in der Welt stellen diese aktuell jedoch auf eine Zerreißprobe. Kinder und Jugendliche stehen ihrerseits vor der Herausforderung, diese Belastungen mit den üblichen Entwicklungsaufgaben der frühen Lebensphasen zu vereinbaren. Empirisch wird beobachtet, dass die Zahl von jungen Menschen in Deutschland, die mit psychischen Problemen zu kämpfen haben, steigt. Im europäischen Vergleich sind deutsche Kinder und Jugendliche derzeit sogar besonders unzufrieden mit ihrem Leben. In dieser Ausgabe von Junge*Junge beschäftigen wir uns deshalb mit der Frage, wie Jungen* dabei unterstützt werden können, eine gesunde Identität zu entwickeln und ihren persönlichen Weg zu Glück und Zufriedenheit zu finden. Enthalten sind u.a. Interviews und Artikel von Expert*innen aus verschiedenen Bereichen wie der Traumapädagogik und Gewaltprävention.
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Who cares? Jungen* und Fürsorglichkeit
In dieser Ausgabe geht es auf 24 Seiten um das Thema Jungen* und Fürsorglichkeit. Das Magazin beschäftigt u.a. sich mit der Relevanz von Care im Leben männlicher Jugendlicher und den Fragen wie sich Fürsorglichkeit *in der Pädagogik fördern lässt und ob die Pflege ein zukunftweisendes Berufsfeld für junge Männer ist.
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Dein Geschlecht in der Arbeit mit Jungen*
Mit dieser Ausgabe möchten wir dazu einladen das Thema der eigenen Geschlechtlichkeit in den Fokus zu nehmen und diese als Teil unserer Professionalität als pädagogische Fachkräfte ernst zu nehmen. Im Magazin geht es u.a. um „Geschlecht als Element pädagogischer Arbeit“, „Die Bedeutung von Geschlecht in Institutionen der Jugendhilfe“ und um „Geschlechterverhältnisse und Team-Konstellationen“. Dazu zeigen wir einige Reflexionsübungen zum Thema.
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Fokus: Jungen* und Gesundheit
In dieser Ausgabe von Junge*Junge geht es auf 28 Seiten um Jungen*gesundheit und das Gesundheitsverhalten von Jungen*. Mit dabei sind die Schwerpunkte „Jungen* und Selbstverletzendes Verhalten“, „Jungen* und Gesundheit während der Pandemie“ und Praxistipps für pädagogische Fachkräfte, um Gesundheitshthemen in der Jungenarbeit gelingend aufzugreifen.
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Fokus: Jungen* und digitale Medien
In dieser Ausgabe von Junge*Junge beleuchten wir in verschiedenen Textformen und mit interessanten Gastbeiträgen von Expert*innen auf 31 Seiten die mediatisierte Lebenswirklichkeit von Jungen* und ordnen das Thema als Teil des pädagogischen Auftrags auch in der Jungenarbeit ein. Das Themen-Extra von Nicola Döring ab Seite 24 zu „Sex, Jungs und Pornos“ ergänzt diese Ausgabe um einen wichtigen Aspekt.
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Fokus: Jungen* und ihre Körper
n dieser Ausgabe von Junge*Junge, der Magazinreihe der LAG Jungenarbeit NRW, geht es auf 32 Seiten zum Beispiel um den Körper als Ressource und Aufgabe in der Jungenarbeit, um Instagram & Co. als Steilvorlage zum Bearbeiten von Körperthemen und um praktische Übungen und Methoden zur Körperarbeit.
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Fokus: Fluchtspezifische Sexualpädagogik
In der Erstausgabe von Junge*Junge widmen wir uns einem Thema, das grundlegend für pädagogische Arbeit mit Jungen* ist: Sexualität. Auf 48 Seiten geht es um „Sexualpädagogik und Flucht“, „Intersektionalität“, „Methoden“, „Konzept und Angebot“ und „Praxis“.
Ergänzend dazu gibt es „online only“ zwei weitere Texte: „Empfehlungen aus der Mädchenarbeit“ und „LSBTIQ und Flucht“ (siehe „download“).
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